Samosa

Die dreieckigen Teigtaschen sind laut Wikipedia in Indien, Zentralasien, Israel, am Horn von Afrika und auch in vielen englischsprachigen Ländern beliebt. Ich kenne sie von in Deutschland lebenden Indern und Pakistanern, als Fastfood aus dem Supermarkt oder von der Tankstelle in meiner Zeit in UK, aus zahllosen indischen Restaurants.

Heute habe ich fertige Samosas aus dem Kühlregal meines Bio-Supermarkts probiert. In der beschichteten Pfanne bei geringer bis mittlerer Hitze (400-800 W Induktion) ca. 5 min auf jeder Seite angebraten, “bis der Teig knusprig ist”, so wollte es der Packungstext. Dazu ein gemischter Pflücksalat vom Gemüsehändler um die Ecke, etwas Sylter Dressing, lecker. In den Samosas befanden sich keine ganzen Erbsen, kein Fleisch  – 58% Gemüse (Kartoffeln, Zucchini, Tomaten, Erbsen) laut Verpackung, Koriander und eine leichte Currynote.

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